• Das Fell der Wölfe ist nicht immer gräulich. Es gibt auch weiße und schwarze Arten. Foto: Panther Media

  • Wölfe sind die Vorfahren unserer Haushunde. Foto: Panther Media

  • Wölfe jagen im Rudel mit intelligenten Methoden. Foto: Panther Media

  • Wölfe leben in Rudeln, die meist aus Eltern und ihren Jungen bestehen. Foto: Panther Media

  • Die Jungen werden vom ganzen Rudel aufgezogen und umsorgt. Foto: Panther Media

  • Das grobe Vorkommen der Wölfe ist in der Karte rot markiert. Foto: Fotolia, Bildbearbeitung durch JUNIOR

Wolf

Steckbrief

Ordnung: Raubtiere
Familie: Hunde
Art/Gattung: Wolf / wissenschaftl. Canis lupus
Klasse: Säugetiere
Lebensraum: Europa, Asien, Nordamerika, Naher und Mittlerer Osten
Lebenserwartung: 10 bis 13 Jahre
Feinde: Mensch, Bär, Eule, Adler
Ernährung: Wild, kleine Säugetiere, Insekten, Früchte
Gewicht: je nach Art und Geschlecht 12 bis 80 kg
Größe: je nach Art und Geschlecht 80 bis 160 cm Kopfrumpflänge, 60 bis 95 cm Schulterhöhe
Geschwindigkeit: bis zu 60 km/h
Gefährdete Art: nein

Alles Wissenwerte

Merkmale

Merkmale der Wölfe

Detailansicht von links nach rechts: Schnauze mit Gebiss, Ohr. Foto: Collage © JUNIOR

  • vielfältige Fellfärbungen möglich (weiß, gräulich, graubraun, braun oder schwarz)
  • helle Halsseiten, Schnauzen- und Bauchunterseite
  • massiger Körperbau
  • 31-51 cm langer buschiger Schwanz
  • Raubtiergebiss mit 42 Zähnen
  • bis zu 2,6 cm lange Eckzähne (Reißzähen)
  • Vorderpfoten mit 5 Zehen, Hinterpfoten mit 4 Zehen
  • nicht einziehbare Krallen
  • dreieckige, spitzzulaufende Ohren
  • kräftiger Hals mit kragenartiger Mähne
  • meist gelblich bis gelblichbraune, leicht schräg gestellte Augen mit hellen Augenringen


Detailansicht von links nach rechts: Schwanz und Hinterbeine, kragenartige Mähne. Foto: Collage © JUNIOR

Besondere Merkmale der Wölfe

Die Fellfärbung ist bei den in Europa verbreiteten Wölfen grau bis bräunlich. Im Nordwesten Amerikas findet man auch schwarze Tiere, während in der Arktis und in sehr trockenen Gebieten sehr helle bis weiße Wölfe leben. Männliche (Rüde) und weibliche (Fähe) Wölfe unterscheiden sich äußerlich kaum voneinander. Weibchen sind in der Regel kleiner, leichter und haben fünf Zitzenpaare am Bauch.


Detailansicht von links nach rechts: Vorderpfoten mit Krallen, Augen. Foto: Collage © JUNIOR

Weitere Wolfsarten: Rotwolf und Äthiopischer Wolf

Der Rotwolf gilt als fast ausgestorben. Seine Kopfrumpflänge beträgt ca. 80 cm und er erreicht eine Schulterhöhe von 75 cm. Diese Wolfsart hat eine Schwanzlänge von 35 cm und wiegt bis zu 25 kg. Trotz seines Namens ist das Fell des Rotwolfs nicht immer rot. Die meisten Tiere dieser Art sind zimtbraun oder beigegrau. Einige erscheinen auch schwärzlich.


Der Äthiopische Wolf ist die seltenste Wolfsart. Foto: Panther Media

Der Äthiopische Wolf ist die seltenste Wildhundart. Vom Gesicht her erinnert er an den Schakal, weswegen er auch den Beinamen Äthiopischer Schakal trägt. Er hat eine Kopfrumpflänge von ca. 100 cm und einer Schulterhöhe von 50 cm. Sein Schwanz misst 30 cm und er wiegt zwischen 18 und 20 kg. Das Fell des Äthiopischen Wolfs ist rotbraun, mit Ausnahme von Kehle und Kinn, die weiß gefärbt sind.

Wissenswertes über Wölfe

  • Der Wolf ist der Vorfahre aller Hunde. Vor über 15.000 Jahren begannen Menschen den Wolf zu zähmen und züchteten die unterschiedlichsten Hunderassen aus ihm.
  • Die Gangart des Wolfes nennt man den "geschnürten Trab". Hierbei wird die Hinterpfote exakt in den Abdruck der Vorderpfote gesetzt.
  • Zwar haben Wölfe an den Vorderpfoten fünf Zehen, doch beim Pfotenabdruck werden nur vier Zehen und der Ballen abgebildet.
  • Der Wolf hat einen ausgezeichneten Geruchssinn. Er kann andere Tiere auf 270 Metern Entfernung erschnüffeln.
  • Die Augen des Wolfes sind so ausgerichtet, dass er ein Blickfeld von 250 Grad hat. Zum Vergleich: Wir Menschen haben nur einen Blickwinkel von 180 Grad.
  • Mit seinen beweglichen Ohren kann der Wolf andere Wölfe auf eine Entfernung von 6,4 bis 9,6 km hören.
  • Wölfe gehören zu den Zehengängern. Das sind Wirbeltiere, die an Land leben und den Boden nur mit den Zehen berühren.


Auch den Rotwolfsieht man selten. Foto: Panther Media

Nahrung

Nahrungsbeschaffung: Das fressen Wölfe

Wölfe beim Fressen eines Rehs. Foto: Panther Media

Jagdmethode: Gemeinsam Beute machen

Wölfe sind Fleischfresser. Am Tag fressen sie im Schnitt drei bis fünf Kilogramm Fleisch. Die Fleischmenge variiert je nach Größe des Wolfes: so frisst ein großer Wolf deutlich mehr als ein kleiner. Innerhalb von 24 Stunden können Wölfe bis zu 12,5 Kilogramm Fleisch verzehren. Da der Magen eines Wolfes ein Fassungsvermögen von sieben bis neun Kilogramm hat, würgen Wölfe, wenn sie zu viel gefressen haben, einen Teil wieder aus und verscharren ihn als Vorrat.  

Meistens spüren Wölfe ihre Beute durch deren Geruch auf. In seltenen Fällen folgen sie auch frischen Spuren, um ein Beutetier zu finden. Handelt es sich um ein mittelgroßes bis großes Beutetier wie ein Hirsch, jagen Wölfe im Rudel. Sie schleichen so nah wie möglich an ihre Beute heran und verfolgen es kurz Strecken, wenn es aufschreckt und davon läuft. Hetzjagden über mehrere Kilometer sind eher selten. Am erfolgreichsten sind Wölfe, wenn ein Teil des Rudels das Beutetier in die Richtung von anderen Rudelmitgliedern treibt, die an einer passenden Stelle in Deckung warten. Im Winter nutzen Wölfe gefrorene Seen als Komplizen. Auf dem glatten Eis rutschen Huftiere wie Hirsche schnell aus, so dass die Wölfe leichtes Spiel haben.

Ein weißer Wolf beim trinken. Foto: Panther Media

Zum Töten beißen Wölfe kleineren Huftieren in die Kehle oder den Nacken. Bei größeren Tieren wie beispielsweise Elchen, verbeißen sich Wölfe in das Hinterteil, die Flanken, den Rücken oder die Nase, bis sie das Tier zu Fall bringen und es mit einem Biss in die Kehle töten können. In der Regel werden Beutetiere komplett aufgefressen. Von größeren Tieren kann sich ein Wolfsrudel mehrere Tage ernähren.

Beutetiere: Was steht auf dem Speiseplan?

Die Hauptnahrung von Wölfen ist Fleisch. Meist erbeuten sie mittelgroße bis große Säugetiere. Welche Tiere sie erbeuten, hängt von ihrem jeweiligen Lebensraum ab. Im Norden verbreitete Wölfe ernähren sich von Elchen, Rentieren und anderen Hirscharten. Im Süden lebende Wölfe jagen Wildschweine, Wildschafe, Steinböcke und kleinere Säugetiere wie Hasen, Kaninchen, Wühlmäuse und Lemminge. Sie fressen aber auch Aas und manchmal sogar Früchte.

Um einen Hirsch zu erbeuten, arbeitet das ganze Rudel zusammen. Foto: Panther Media

Lebensform

Zur Lebensform der Wölfe

Wölfe leben in Rudeln zusammen. Foto: Panther Media

Wölfe sind ...

... Rudeltiere.
... nachtaktiv. Tagsüber ruhen sie sich aus und ziehen ihre Jungen auf.
... sehr intelligent. Von allen hundeartigen Tieren haben sie das am weitesten entwickelte Gehirn.

Wölfe können ...

... bis zu 60 km/h schnell werden. Lang halten sie dieses Tempo aber nicht aus.
... nicht schwitzen, weil sie keine Schweißdrüsen haben. Zum Regulieren ihrer Körpertemperatur hecheln sie.

Ein Wolf schaut aus seinem Bau heraus. Foto: Panther Media

Wölfe haben ...

... Reviere. Diese sind je nach Lebensraum und der Größe des Nahrungsangebotes 120 bis 350 Quadratkilometer groß.  
... Duftdrüsen an der Schwanzwurzel. Mit diesen markieren sie ihre Gebiete. Als Grenzmarkierungen dienen auch Kot und Urin. Diese werden meist an Wegrändern oder -kreuzungen abgelegt.
... eine gute Ausdauer. Auf ihren nächtlichen Streifzügen können sie bis zu 190 km azurücklegen. In der Regel wandern sich aber höchstens 60 km pro Nacht bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 8 km/h.
... Höhlen, in die sie sich zurückziehen können. In solchen Wolfsbauen bringen Fähen auch ihre Jungen zur Welt.

Eindringlinge werden nicht im Revier geduldet und vom Rudel vertrieben. Foto: Panther Media

Verhalten: Typisch Wolf!

Wölfe leben in der Regel in Familienverbänden, die auch als Rudel bezeichnet werden. Die Größe des Rudels hängt vom Angebot und der Größe der Beutetiere ab: je mehr es zu jagen gibt und je größer diese Beutetiere sind, umso größer ist das Rudel. Meist setzt sich ein Wolfsrudel aber aus einem Elternpaar, ihren Jungen aus dem Vorjahr und ihrem jüngsten Wurf zusammen. Andere Verwandte werden zusätzlich aufgenommen, wenn es der Jagd oder der Aufzucht der Jungen dient.

Ein junger Wolf erweist seinen Eltern Respekt, indem er ihnen die Schnauze leckt. Foto: Panther Media

Im Familienrudel hat jedes Mitglied seinen Platz. Die Eltern stehen an der Spitze. Dann folgen die Jungen aus dem Vorjahr. Sie kämpfen nicht mit ihren Eltern um die Stellung der Rudelführer. Die Welpen haben in ihrem ersten Lebensjahr eine Sonderstellung in der Familie und dürfen sich daher fast alles erlauben. Auch beim Fressen gibt es einen Ordnung. Meist fressen erst die Eltern, anschliessend die anderen Rudelmitglieder. Gibt es jedoch genug zu fressen, haben die Eltern auch nichts dagegen zusammen mit ihrem Nachwuchs zu fressen oder diesen den Vortritt zu lassen.

Das Revierverhalten von Wölfen ist sehr ausgeprägt. Streift ein fremder Wolf durch ihr Gebiet, wird dieser aggressiv vertrieben. Auch anderen Raubtieren ergeht es so. Eine hörbare Markierung stellt das Wolfsgeheul dar. So wissen andere Rudel, dass ein bestimmtes Gebiet bereits besetzt ist, und können einen Kampf mit dem vorherrschenden Rudel vermeiden.

Wölfe sind sehr ausdauernd und können täglich sehr weite Strecken zurücklegen. Foto: Panther Media

Wölfe verständigen sich mit Gesichtsausdrücken (Mimik), Blicken, ihrer Körperhaltung und -düften. Auch mit der Stellung ihres Schwanzes drücken sie sich aus. Ein zwischen den Beinen eingeklemmter Schwanz signalisiert Angst, während ein aufgestellter Schwanz zeigt, wer am ranghöchsten ist. Zur Begrüßung wedeln Wölfe freudig erregt mit dem Schwanz. Den Eltern wird Respekt erwiesen, indem die Jungen eine geduckte Körperhaltung einnehmen und die Schnauzen der Leittiere lecken.

Die fünf Grundlaute von Wölfen

Laut Bedeutung
Winsellaute Unruhe, Unzufriedenheit, leichte Erregung oder Aufforderung. Welpen winseln, wenn sie allein oder hungrig sind und wenn sie frieren. Ältere Wölfe winseln, wenn sie Welpen aus ihrem Versteck locken wollen oder um ihnen Futter zu bringen
Wuff-Laute Gefahr
Knurr-Laute Drohung
Schrei-Laute Erschrecken
Heullaute Zur Grenzmarkierung, Teambildung im Rudel und zur Verständigung auf weite Entfernungen

 

Das Wolfsgeheule signalisiert anderen Wölfen, dass ein Revier bereits besetzt ist. Foto: Panther Media

Fortpflanzung und Jungtiere

Wolf: Fortpflanzung und Jungtiere

Die ersten Lebenswochen bleibt die Fähe allein mit ihren Welpen. Foto: Panther Media

Geschlechtsreife: mit ca. 2 Jahren
Paarungszeit:
Januar - März
Tragezeit: 61 - 63 Tage Monate
Gewicht der Welpen:
300 - 500 g
Größe der Welpen: einige Zentimeter
Anzahl der Welpen: 3 - 8 Welpen


Die Fähe, wie eine Wölfin auch genannt wird, ist etwa einmal im Jahr für neun bis 14 Tage paarungsbereit. Dies erkennt der Rüde an ihrem Geruch. In der Paarungszeit verbringt das Wolfspaar viel Zeit miteinander. Vor der Geburt der Welpen gräbt die Wölfin einen Bau oder sucht sich eine höhlenartige Unterkunft. In dieser bringt sie zwischen März und Juni drei bis acht Welpen zur Welt.

Neugeborene Wolfswelpen sind blind, taub und haarlos. Sie sind auf die Nähe ihrer Mutter angewiesen, denn diese spendet ihnen Wärme und säugt sie. Die ersten acht bis zehn Wochen ihres Lebens bleiben die Jungen im Schutz des Baues. Ab dem neunten Tag sind ihr Geruchs- und Geschmackssinn bereits voll ausgeprägt. Nach und nach tritt das Milchgebiss hervor. Bereits zehn bis 15 Tage nach der Geburt öffnen die Kleinen ihre Augen. Diese sind anfangs noch blau. In dieser Zeit erlaubt die Wölfin, den anderen Rudelmitgliedern die Jungen zu sehen. Das Wolfsrudel zieht die Welpen gemeinsam auf.

Ein Welpe macht seine ersten Schritte. Foto: Panther Media

Zwischen der dritten und vierten Lebenswoche verlassen die Welpen erstmals den Bau. Auch beginnen die Rudelmitglieder bereits die Welpen mit vorverdautem Fleisch zu füttern. Ab jetzt entwickeln sich die jungen Wölfe schneller. Im Alter von vier Wochen sind alle Sinnesorgane voll ausgebildet. Beim Spielen mit ihren Geschwistern und Eltern üben die Wölfchen die erforderlichen Verhaltensweisen, die sie brauchen, um zu überleben. 

Bereits im Alter von sieben bis neun Wochen werden die Jungen entwöhnt und stellen ganz auf feste Nahrung um. Zu dieser Zeit wechselt meist auch die Augenfarbe von blau zu bernsteinbraun. Mit drei Monaten begleiten die Kleinen das Rudel auf ihren täglichen Streifzügen. Nach weiteren vier Monaten verfügen die jungen Wölfe bereits über das vollständige Gebiss. Bereits mit einem Jahr sind sie äußerlich kaum noch von den ausgewachsenen Mitgliedern des Rudels zu unterscheiden. Ihre volle Größe erreichen sie mit zwei Jahren. Zu dieser Zeit werden die jungen Wölfe auch geschlechtsreif. Sie verlassen das Rudel und suchen sich ein eigenes Revier. Meinst begegnen sie auf dieser Reise ihrem Partner und gründen anschliessend ihre eigene Familie. Wölfe können bis zu 13 Jahre alt werden.

Eine Wölfin zeigt ihrem Wurf die nähere Umgebung. Foto: Panther Media

Lebensraum und Bestand

Bedrohung, Bestand und Lebensraum der Wölfe

Der Wolf ist derzeit nicht als "gefährdet" gelistet. Der Rotwolf und Äthiopischer Wolf sind jedoch "stark gefährdet". Foto: Panther Media

Wölfe sind in vielen verschiedenen Lebensräumen heimisch. Sie überleben in der baumlosen Tundra, in Wäldern und sumpfigen Gebieten, im Hochgebirge, auf Steppen und sogar in Wüstengegenden. Jede Wolfsart hat sich gut an ihren jeweiligen Lebensraum angepasst. Natürlich Feinde haben diese Raubtiere kaum. Den Welpen können Adler und große Eulen gefährlich werden. Einem ausgewachsenen Wolf kann auch ein Bär gefährlich werden.

Ursprünglich war der Wolf das weitverbreitetste Säugetier an Land. Doch in den vergangenen Jahrzehnten ist der Bestand dieser Tiere dramatisch geschrumpft. In Westeuropa und Skandinavien wurde der Wolf Mitte des 19. Jahrhunderts ausgerottet. Heute gibt es in diesen Gegenden aber wieder einige Wolfsfamilien. Auch in Deutschland, Österreich und in der Schweiz siedeln vereinzelt wieder Wölfe. Dort und in vielen weiteren europäischen Ländern werden Wölfe heute geschützt.  

Doch das war nicht immer so. Die größte Bedrohung für den Wolf war bzw. ist der Mensch. Bis ins 20. Jahrhundert galten Wölfe wie auch Bären und Füchse als gefährlich, weshalb sie stark bejagt wurden. Dies sowie die Besiedlung und Zerstörung ihrer Lebensräume durch den Menschen führte dazu, dass Wölfe vielerorts verschwanden.

Heute gibt es Schätzungen zu Folge weltweit weniger als 200.000 Wölfe. Der Wolf gilt deshalb aber nicht als gefährdete Art. Anders verhält es sich mit den Rotwölfen in Nordamerika, die als "vom Aussterben bedroht" eingestuft sind. Der Äthiopische Wolf gilt als "stark gefährdet".

Mittlerweile finden sich wieder kleine Wolfsvorkommen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Foto: Panther Media

Quellen

Wenn du Schüler bist, darfst du unsere Tier-Artikel für Referate, Präsentationen oder Hausaufgaben gerne verwenden. Wir freuen uns über einen Kommentar, wie dir dieser Artikel gefällt und wie deine Präsentation in der Schule angekommen ist.

Unsere Artikel sind sehr gewissenhaft recherchiert. Die Quellen sind hier angegeben.

http://www.kora.ch/index.php?id=55&L=0%252529
https://de.wikipedia.org/wiki/Wolf#Ern.C3.A4hrung
http://www.wwf.ch/de/hintergrundwissen/biodiversitaet/arten/portraets/wolf.cfm
http://tierdoku.com/index.php?title=Wolf
http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=4
http://www.wild.uzh.ch/wolf/d/wp_bi_d1.htm
http://www.medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/vorlagen/showcard.php?id=11312
https://de.wikipedia.org/wiki/Rotwolf
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84thiopischer_Wolf
http://chwolf.org/woelfe-kennenlernen/biologie-ethologie/

Fotos: Fotolia, Panther Media
Video: https://www.youtube.com/watch?v=5Ks-Fs0t3fc
Ton: https://youtu.be/b9xhOQ26QYI