• Die Steppengiraffe ist eng mit der Waldgiraffe, dem Okapi, verwandt. Foto: Panther Media

  • Steppengiraffen sind die größten an Land lebenden Tiere der Welt. Foto: Panther Media

  • Steppengiraffen sind Wiederkäuer und fressen fast den ganzen Tag. Foto: Panther Media

  • Männliche Steppengiraffen behaupten ihre Stellung mit Rangkämpfen. Foto: Panther Media

  • Eine Steppengiraffenkuh mit ihrem Fohlen. Foto: Panther Media

  • Vorkommen der Steppengiraffen ist in der Karte rot markiert. Foto: Fotolia, Bildbearbeitung durch JUNIOR

Giraffe

Steckbrief

Ordnung: Paarhufer*
Familie: Giraffenartige**
Art/Gattung: Steppengiraffe / wissenschaftl. Giraffa camelopardalis
Klasse: Säugetiere
Lebensraum: Mittel- und Südafrika
Lebenserwartung: bis zu 25 Jahre
Feinde: Leoparden, Löwen, Hyänen
Ernährung: Blätter, Gras
Gewicht: je nach Art und Geschlecht 830 bis 1600 kg
Größe: je nach Art und Geschlecht 4.5 bis 6 m Kopfrumpflänge, 2 bis 3.5 m Schulterhöhe
Geschwindigkeit: bis zu 60 km/h

Gefährdete Art:

 

 

ja

*Säugetiere, die sich von Pflanzen ernähren und meist eine gerade Anzahl von Zehen haben.
**Sind eine Familie der Paarhufer, die zwei Gattungen mit jeweils einer Art aufweisen. Hier sind es Giraffe und Okapi.

Alles Wissenwerte

Merkmale

Merkmale der Steppengiraffen

Detailansicht von links nach rechts: Kopf mit zapfenartigen Hörnern und Stirnhöcker, Hals. Foto: Collage © JUNIOR

  • sandfarbene bis weiße Körperfärbung mit brauner Fleckenmusterung
  • helle ungefleckte Bauchseite
  • kleiner, länglicher Kopf
  • zwei bis vier zapfenartige Hörner auf dem Kopf, seitlich daneben spitzzulaufende kleine Ohren
  • ca. 2 m langer Hals
  • ca. 50 cm lange lila-blau-graue Zunge
  • Gebiss eines Wiederkäuers mit 32 Zähnen
  • Höcker auf dem Rücken
  • längere Vorder- als Hinterbeine
  • schmaler Schwanz, der in einer Quaste mit dunklen Haaren endet


Detailansicht von links nach rechts: Vorderansicht der Hufe, Rückansicht der Hufe. Foto: Collage © JUNIOR

Besondere Merkmale der Steppengiraffen

Die Steppengiraffe ist das höchste an Land lebende Säugetier auf Erden. Diese Tiere fallen wegen ihres langen Halses und ihrem mit braunen Flecken übersätem Fell auf. Äußerlich unterscheiden sich männliche und weibliche Tiere kaum voneinander. Giraffen-Bullen sind größer und schwerer als Kühe und tragen dicke Hörner ohne Fellbüschel auf dem Kopf. Kühe besitzen dünnere Hörner mit Fellbüschel. Manche Steppengiraffen haben zudem einen knochigen Höcker zwischen den Augen.  


Detailansicht von links nach rechts: Haarquaste, Zunge. Foto: Collage © JUNIOR

Die Fellmusterung unterscheidet sich von Tier zu Tier. Je nach Unterart sehen die Flecken der Steppengiraffen anders aus. So verfügt beispielsweise die Massai-Giraffe über recht große, sternförmige weiße Flecken, während die Netz-Giraffe geometrische kastanienbraune Flecken aufweist.

Die Steppengiraffe hat den höchsten Blutdruck von allen Säugetieren. Grund dafür ist der lange, aufrechte und im 55 Gradwinkel nach vorne gebeugte Hals. Um die Giraffe ausreichend mit Blut zu versorgen muss das Herz besonders kräftig sein.


Detailansicht von links nach rechts: Knie, Oberkörper mit Rückenhöcker. Foto: Collage © JUNIOR

Weitere Giraffen-Art: Das Okapi

Die Steppengiraffe ist mit dem Okapi, der Waldgiraffe, verwandt. Vom Körperbau her ähnelt das Okapi der Steppengiraffe nicht. Man könnte es eher als eine Mischung aus Zebra und Hirsch sehen. Das Okapi hat deutlich größere Ohren als die Steppengiraffe, eine rotbraune bis schwärzliche Fellfärbung, die am Hinterteil und den Beinen von einer schwarz-weiß Zeichnung gebrochen wird.

Die Waldgiraffe erreicht im Schnitt eine Kopfrumpflänge von 2,5 m, hat dabei eine Schulterhöhe von 1,5 m und bringt ca. 250 kg auf die Waage. Bei dieser Giraffenart sind die Kühe etwas größer als die Bullen. Des Weiteren lassen sich die Geschlechter anhand der behaarten, stumpfen Hörner unterscheiden. Diese sind bei Männchen ca. 15 cm lang. Bei Weibchen fehlen sie ganz oder sind kaum ausgebildet. Die Zunge des Okapis misst ausgestreckt ca. 25 cm.


Das Okapi wird auch Waldgiraffe genannt. Foto: Panther Media

Wissenswertes über Steppengiraffen

  • Der lateinische Name der Giraffe lautet "Giraffa camelopardalis". Er ist eine Kombination aus den Worten Kamel und Leopard. Tatsächlich hat man früher gedacht, dass die Giraffe aus einer Mischung dieser beiden Tiere entstanden ist. Das Wort Giraffe kommt vom Arabischen Wort "zarafa" und bedeutet übersetzt "die Liebliche".  
  • Giraffen sind entfernt mit Hirschen verwandt, was an den fellbedeckten Knochenzapfen auf ihrem Kopf zu erkennen ist. Diese bilden so etwas Ähnliches wie ein Geweih.
  • Die nach vorne gerichteten, großen Augen der Giraffe ermöglichen ihr einen guten Überblick. Tatsächlich kann die Giraffe bis zu 1,5 km weit sehen. Des Weiteren kann die Giraffe die Farben Violett, Blau, Grün, Orange, Gelb-Grün und Rot unterscheiden.
  • Die Zunge der Steppengiraffe ist mit einer Hornhaut überzogen. Auf diese Weise können ihr Dornen beim Fressen nichts anhaben. Ihre dunkle Färbung funktioniert wie ein Sonnenschutz, damit sie sich beim Abrupfen der Blätter nicht die Zunge verbrennt. Außerdem ist die Zunge so lang, dass sich die Steppengiraffe damit sogar die Augen und Nase putzen kann.
  • Je älter eine Giraffe ist, umso länger ist ihr Schwanz. Denn dieser wächst ein Leben lang. Im Durchschnitt misst er zwischen 120 und 150 cm.
  • Die Fellmusterung der Steppengiraffe ist nicht nur einfach eine Laune der Natur: Sie dient der Tarnung und zur Regulation der Körpertemperatur. In der Haut unter den Flecken befinden sich ringförmige Adern. Diese verstärken die Durchblutung, so dass die Giraffe mehr Körperwärme abgeben kann. Auf diese Weise ist sie nicht auf schattige Plätze angewiesen.    
  • Giraffen riechen für uns Menschen sehr unangenehm. Vor allem die Bullen. Der Geruch erinnert stark an Kot. Doch auch das hat einen Nutzen für die Giraffe, denn durch den strengen Geruch sollen Bakterien und Pilze am Wachstum auf der Haut gehindert werden.


Detailansicht von links nach rechts: Angolo-Giraffe, Kordofan-Giraffe, Massai-Giraffe, Netzgiraffe, Westafrikanische Giraffe. Foto: Collage © JUNIOR

Nahrung

Nahrungsbeschaffung: Das fressen Steppengiraffen

Steppengiraffen ernähren sich von Blättern und Gras. Foto: Panther Media

Zum Fressen nutzen Steppengiraffen ihre bis zu 50 cm lange Zunge. Damit greifen sie sich einen Zweig, ziehen ihn ins Maul und streifen die Blätter ab, indem sie den Kopf zurückziehen. Die Zunge und Lippen dieser Giraffen sind ideal auf stachelige Nahrung angepasst. Sie sind mit einer Art Hornhaut ummantelt, die sie vor Verletzungen schützt.

Giraffen sind Wiederkäuer, d. h. sie haben fünf Mägen und kauen ihre Nahrung mehrmals. Mit ihren Mahlzähnen zerkleinert die Giraffe Äste, Zweige und Blätter zunächst grob und schluckt sie runter. Nach einem ersten Verdauungsprozess gelangt die Nahrung wieder in das Maul, um feiner zerkaut zu werden. Erst danach erfolgt die Weiterverdauung der Nahrung.

Am Tag benötigt sie je nach Körpergröße zwischen 30 bis 40 Kilogramm Nahrung. Zum Fressen nimmt sich die Steppengiraffe daher 16 bis 20 Stunden am Tag Zeit. Eine Steppengiraffe trinkt regelmäßig Wasser, wenn es zur Verfügung steht. Doch einen Großteil nimmt dieses Tier hauptsächlich mit der Nahrung auf, so dass es bei Wasserknappheit wochenlang ohne Wasser überleben kann. Um zu Trinken muss die Steppengiraffe die Knie beugen, ihre Vorderbeine spreizen und den Kopf in hin- und herpendelnden Bewegungen Stück für Stück senken, bis ihre Lippen das Wasser erreichen. Mit einem kräftigen Zug kann diese Giraffe zwischen zehn und 15 Liter auf einmal trinken.

Nahrung: Was steht auf dem Speiseplan?

Steppengiraffen sind Vegetarier und fressen meist Blätter aus Baumkronen, da sie diese dank ihrer Größe gut erreichen können. Ab und zu sieht man sie auch Gras fressen, doch das kommt nur vor, wenn das Nahrungsangebot auf Bäumen knapp ist. Ganz oben auf ihrem Speiseplan stehen die Triebe und Blätter der Akazienbäume.

Giraffen fressen nicht nur Blätter aus hohen Bäumen. Foto: Panther Media

Lebensform

Zur Lebensform der Steppengiraffen

In den Herden der Kühe gibt es keine Rangordnung. Foto: Panther Media

Steppengiraffen sind ...

... tag- und teils nachtaktiv. Über die Hälfte des Tages verbringen sie mit Fressen und Wiederkäuen.
... Passgänger. Bei dieser Art des Gehens bewegen die Tiere beide Beine der rechten bzw. linken Seite gleichzeitig.
... friedliebende Tiere. Selbst nach Kämpfen vertragen sie sich gut.

Steppengiraffen können ...

... bis zu 60 km/h schnell werden. Mit ihren langen Beinen können sie aber nur auf festen Untergründen laufen. Sumpfige Gebiete werden daher von Steppengiraffen gemieden. 
... im Stehen schlafen. Doch der Schlaf der Giraffen ist eher ein Dösen.
... sich mit ihren Beinen vor Feinden verteidigen. Die Tritte der Giraffe sind nicht zu unterschätzen. Sie können einem Nashorn damit das Schulterblatt zertrümmern oder einen Löwen töten.

Steppengiraffen haben ...

... Kampfrituale. Dies betrifft aber nur die Bullen. Bei ihren Kämpfen stehen die Giraffen-Bullen nebeneinander und schlagen ihren Kopf gegen den Hals des anderen. Besonders gefährlich werden diese Kämpfe in der Paarungszeit, denn die Tiere können sich dabei die Wirbelsäule brechen und einander bewusstlos schlagen.
... keine abgegrenzten Reviere, sondern bewegen sich in einem Gebiet von über 100 Quadratkilometern.

Erwachsene Bullen sind Einzelgänger. Foto: Panther Media

Verhalten: Typisch Steppengiraffe!

Steppengiraffen sprechen miteinander. Doch die meisten Gespräche dieser Säuger sind für uns Menschen unhörbar. Wie Wale und Elefanten nutzen Giraffen sehr tiefe Tonlagen um miteinander zu reden. Diese Töne nennt man auch Infraschall. Dieser Schall wird über die Luft und den Erdboden Kilometer weit getragen. So können sich Giraffen verständigen, selbst wenn sie einige Kilometer voneinander entfernt sind. Doch Giraffen machen auch Laute, die für uns zu hören sind. Kälber können ein leises Blöken oder ein kuhähnliches Brüllen von sich geben. Wenn es sich verlassen fühlt, gibt es ein "Fiepmuhen" von sich. Erwachsene Giraffen brummen, schnauben, brüllen, grunzen und blöken. Bei Bullen ist ein kurzes Husten als Kampfruf zu verstehen.   

Giraffen sieht man selten liegen. Vor allem erwachsene Steppengiraffen legen sich nicht gerne hin, da sie sich damit angreifbar machen. Außerdem kommen sie aus dem Liegen nur schwer wieder auf die Beine, denn dazu müssen sie bis zu 1100 Kilogramm hochhieven. Nicht einmal zur Geburt ihrer Kälber oder zum Wiederkäuen ihrer Nahrung legen sich diese Giraffen hin.

Giraffen sieht man eher selten liegen. Foto: Panther Media

Meistens ruht und schläft die Steppengiraffe auch im Stehen. Doch wie viele andere große Säugetiere hat die Giraffe keine lange Tiefschlafphase. Diese tritt in einer Nacht zwar mehrmals aber nur für etwa ein bis 12 Minuten ein. Auf diese Weise vermeiden Giraffen von Raubtieren getötet und gefressen zu werden.  

Männliche und weibliche Giraffen leben unterschiedlich. Kühe schliessen sich meist zu Herden von bis zu 30 Tieren zusammen, während erwachsene Bullen als Einzelgänger leben. Die Weibchen einer Gruppe sind alle gleichberechtigt. Männchen führen Rangkämpfe, um festzustellen, wer stärker ist. In ihren Kämpfen schlagen sie sich gegenseitig mit dem Kopf gegen den Hals. Manchmal stoßen sie sich auch gegenseitig mit ihren Hörnern. Die Kämpfe sind meist harmlos. Sobald klar ist, welcher der beiden Kontrahenten (Gegner) stärker ist, zieht sich der Schwächere zurück. 

Zwei Bullen beim Kampf. Foto: Panther Media

Fortpflanzung und Jungtiere

Zebras: Fortpflanzung und Jungtiere

Nach der Geburt wird das Kalb ordentlich trocken geschleckt. Foto: Panther Media

Geschlechtsreife: mit ca. 4-5 Jahren
Paarungszeit:
ganzjährig
Tragezeit: 14-15 Monate
Gewicht des Kalbes:
50-70 kg
Größe des Kalbes: 180-200 cm
Anzahl der Kälber: in der Regel 1 Kalb


In der Paarungszeit, die an keine bestimmte Jahreszeit gebunden ist, führen die Bullen Kämpfe. Der Bulle, der sich dabei durchsetzen kann, darf sich mit der Giraffenkuh paaren. Ob ein Weibchen paarungsbereit ist, erkennt der Bulle an ihrem Geruch. Er verfolgt die Kuh auf Schritt und Tritt, bis sie stehen bleibt und mit ein paar Schwanzschlägen signalisiert, dass sie bereit ist. Die Paarung dauert nur wenige Sekunden. Eine Giraffenkuh paart sich nur mit einem Bullen. Vor der Geburt des Kalbes sondert sich die Mutter von den anderen Giraffen ab.

Die Geburt des Kalbes erfolgt im Stehen. Das Jungtier fällt dabei etwa zwei Meter, mit den Vorderbeinen voran, auf den Boden herab. Giraffen-Kälber sind bereits voll entwickelt. Selbst die Hörner sind bereits vorhanden. Die Giraffenkuh leckt ihr Kalb trocken. Bereits nach wenigen Minuten kann das Kalb stehen und seine ersten Schritte machen. Jeden Tag wächst ein Giraffenkalb etwa drei Zentimeter. Anfangs bleibt es nah bei seiner Mutter und versteckt sich zwischen ihren Beinen, wenn es Angst hat.

Eine Giraffenkuh säugt ihr Kalb. Foto: Panther Media

Die ersten zwei bis drei Wochen bleiben Mutter und Kind allein. Danach gesellen sie sich zu anderen Müttern und deren Jungen. Das ist praktisch, denn so können die Kühe ihre Kälber gemeinsam beobachten und in Ruhe fressen. Bis zum Alter von vier Monaten wird das Kalb ausschliesslich gesäugt, denn es kann Blätternahrung vorher noch nicht verdauen. Im Alter von einem halben Jahr ist es entwöhnt und verbringt wie die Erwachsenen fast den ganzen Tag damit zu fressen und wiederzukäuen.

Das Giraffenkalb bleibt 15 bis 17 Monate bei seiner Mutter. Männliche Kälber verlassen ihre Geburtsgruppe mit drei Jahren und schliessen sich dann häufig mit anderen Bullen ihres Alters zusammen. Zu Einzelgängern werden sie erst, nachdem sie die Geschlechtsreife erreicht haben. Mit sechs Jahren hat eine Giraffe ihre volle Größe erreicht. Steppengiraffen können in freier Wildbahn bis zu 25 Jahre alt werden.

Giraffenkälber fressen feste Nahrung ab dem 4. Lebensmonat. Foto: Panther Media

Lebensraum und Bestand

Bedrohung, Bestand und Lebensraum der Steppengiraffen

Die meisten Steppengiraffen leben heute in Naturschutzgebieten im Osten Afrikas. Weitere kleinere Vorkommen findet man in Südafrika. Diese Tiere fühlen sich in trockenen Savannen und offene Grassteppen mit Bäumen wohl.

Steppengiraffen gibt es heute nur noch in Ost- und Südafrika. Foto: Panther Media

Zu ihren natürlichen Feinden gehören Löwen, Leoparden und Hyänen. Diese Raubtiere werden aber meist nur jungen und schwachen Giraffen gefährlich. Ausgewachsene Giraffen können sich die Raubtiere meist mit kräftigen Huftritten vom Hals halten.

Dennoch gehören Steppengiraffen zu den "gefährdeten Tierarten". Bereits im frühen Altertum wurden die Giraffenbestände nördlich der Sahara vom Menschen ausgerottet. Die Tiere werden bis heute gejagt. Aus ihren Sehnen werden Bogensehnen und Musikinstrumente gemacht, mancherorts werden sie gegessen oder getötet, um sich mit ihrem Fell zu schmücken. Doch die Wilderei ist nicht die einzige Gefahr für Steppengiraffen. Der Mensch lässt ihnen immer weniger Platz zum Leben, so dass der Bestand schätzungsweise auf 110.000 bis 150.000 geschrumpft ist. 

Löwen gehören zu den natürlichen Feinden der Giraffen. Foto: Panther Media

Quellen

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Unsere Artikel sind sehr gewissenhaft recherchiert. Die Quellen sind hier angegeben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Giraffe
http://www.palkan.ch/natur-giraffe.htm
http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/001/00035-Giraffe/MZ00035-Giraffe.html
http://www.kinder-tierlexikon.de/g/giraffe.htm
http://www.tierportraet.ch/htm/giraffe.php
http://www.tierchenwelt.de/huftiere/73-giraffe.html
http://www.das-tierlexikon.de/giraffe-482-pictures.htm
https://de.wikipedia.org/wiki/Okapi
http://www.wissen-digital.de/Giraffen
http://www.giraffen.de/allgemeines/nahrung/
http://www.weltenansicht.de/suedafrika/giraffe.php
http://www.tagesspiegel.de/wissen/aha-warum-schlaeft-die-giraffe-im-stehen/1275266.html
http://bit.ly/1P5kQsb
http://www.n-tv.de/wissen/frageantwort/Welche-Laute-geben-Giraffen-von-sich-article13374491.html

Fotos: Fotolia, Panther Media
Video: https://youtu.be/9aAe6LCr3eg
Ton: https://youtu.be/rzbpFcqQhlI